Am Abend des Fasnachtsdienstags treffen sich die Feuerbacher Narren ein letztes Mal um die Masken abzulegen, die Gschell ein letztes Mal klingen zu lassen und ihre Narrensprüche ein letztes Mal
aufzusagen. Danach wird seit kurzem ein von den Kindern geschmückter kleiner Narrenbaum verbrannt und die Asche in einer Urne zusammen mit in einem kleinen Büchlein niedergeschriebenen
Fasnachtserinnerungen bis zum nächsten Jahr aufbewahrt.
Die Narren schlagen sich ein letztes Mal mit feinen Köstlichkeiten den Bauch voll und schwelgen in Erinnerungen an die vergangene Fasnet unter Verkostung
vom einen oder anderen Viertele. Aber nur bis 24 Uhr. Dann schleichen sich die Narren nach und nach so leise wie möglich durch die Feuerbacher Straßen nach Hause und motten das Häs für
ein Jahr ein.